Unsere “Join” Kritik wird als Attentat auf die Freiheit der Kunst verstanden.
Liebe Leserinnen, liebe Leser!
Unsere Kritik über die Produktion „Join“, welche eine Kooproduktion der Wiener Festwochen und netzzeit war, hat heftige Reaktionen bei den Machern hervorgerufen, auf die wir sowohl schriftlich als auch mit einem Telefonat geantwortet haben.
Da wir der Meinung sind, dass es sich hier über den Anlassfall hinaus um eine Grundsatzdiskussion über eine freie Kulturberichterstattung handelt, räumen wir dieser Auseinandersetzung auf unserem Portal einen eigenen Platz ein. Herr Michael Scheidl, Regisseur von „Join“, der sich von der Kritik ungebührlich behandelt fühlte und darauf mit einem Email reagierte, stimmte zu, dass unser Gedankenaustausch, der noch anhält, hier für unsere Leserinnen und Leser nachvollziehbar gemacht wird. Die Mails werden ungekürzt wiedergegeben und wir würden uns freuen, wenn Sie – egal welche Meinung Sie zu diesem Thema vertreten – sich in die Diskussion einbrächten.
Mit kunstvollen Grüßen
Ihre Redaktion
Hier können Sie Ihre Meinung äußern und den Mailverkehr verfolgen. Join Kritik sorgt für Aufregung




































