Theater
  • George Sand trifft Frédéric Chopin, lautet die derzeitige Produktion des „Portraittheaters“, einem Verein, der sich zum Ziel gesetzt hat „Personen, die durch ihr politisches, philosophisches, wissenschaftliches oder künstlerisches Wirken oder andere besondere Leistungen eine herausragende Rolle in der Gesellschaft erreicht haben, einem breiteren Publikum durch künstlerische Darstellung vorzustellen. "Einen Schwerpunkt bildet die Porträtierung von herausragenden Frauen, um deren Wirkung oder Bedeutung in der Öffentlichkeit besser sichtbar zu machen.“

    Das Leben ist eine Folge von Stichen ins Herz

    George Sand trifft Frédéric Chopin, lautet die derzeitige Produktion des „Portraittheaters“, einem Verein, der sich zum Ziel gesetzt hat „Personen, die durch ihr politisches, philosophisches, wissenschaftliches oder künstlerisches Wirken oder andere besondere Leistungen eine herausragende Rolle in der Gesellschaft erreicht haben, einem breiteren Publikum durch künstlerische Darstellung vorzustellen. "Einen Schwerpunkt bildet die Porträtierung von herausragenden Frauen, um deren Wirkung oder Bedeutung in der Öffentlichkeit besser sichtbar zu machen.“

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  • Eine junge Journalistin, hoffnungslos in den absurden Alltag einer Promi-Reporterin eingespannt, lernt den Friedensaktivisten John Prendergast kennen. Völlig hingerissen von dessen Schönheit und Charme beschließt sie, ihm nachzureisen und seine Arbeit in Uganda näher zu beleuchten. Sie fliegt kurzerhand nach Afrika und wird dort Zeugin eines menschenverachtenden Regimes, welches internationale Gelder unter dem Vorwand kassiert, damit Menschen zu helfen, die in großen Flüchtlingslagern Schutz suchen.

    Von Hollywood nach Uganda

    Eine junge Journalistin, hoffnungslos in den absurden Alltag einer Promi-Reporterin eingespannt, lernt den Friedensaktivisten John Prendergast kennen. Völlig hingerissen von dessen Schönheit und Charme beschließt sie, ihm nachzureisen und seine Arbeit in Uganda näher zu beleuchten. Sie fliegt kurzerhand nach Afrika und wird dort Zeugin eines menschenverachtenden Regimes, welches internationale Gelder unter dem Vorwand kassiert, damit Menschen zu helfen, die in großen Flüchtlingslagern Schutz suchen.

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  • Die neueste Produktion von DIELAEMMER im Off-Theater in der Kirchengasse aufgeführt, vereint Gestalten quer durch die Geschichte, die ihr Sein im Spannungsfeld von Gehorsam und Auflehnung, von Zwang und freiwilliger Unterjochung verspürten...

    Ver/spielt – Die Logik des Bösen oder alles wird gut

    Die neueste Produktion von DIELAEMMER im Off-Theater in der Kirchengasse aufgeführt, vereint Gestalten quer durch die Geschichte, die ihr Sein im Spannungsfeld von Gehorsam und Auflehnung, von Zwang und freiwilliger Unterjochung verspürten...

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Konzert & Oper
  • Die Musik von Grete Sultan habe ich erst vor rund 10 Jahren entdeckt. Als mir mein Mann eine CD von ihr schenkte – The Legacy Nr. 1. Ich erinnere mich noch gut an die erste Hörprobe, die mich sofort fragen ließ: Wer ist diese Frau die Bach spielt, als ob sie ihn durch ein Brennglas seziert hätte und denselben Anspruch offensichtlich auch an die Werke von Schönberg und Cage anlegte?

    Ich habe immer nur gespielt

    Die Musik von Grete Sultan habe ich erst vor rund 10 Jahren entdeckt. Als mir mein Mann eine CD von ihr schenkte – The Legacy Nr. 1. Ich erinnere mich noch gut an die erste Hörprobe, die mich sofort fragen ließ: Wer ist diese Frau die Bach spielt, als ob sie ihn durch ein Brennglas seziert hätte und denselben Anspruch offensichtlich auch an die Werke von Schönberg und Cage anlegte?

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  • Wie sehr die Vorstellung eines „Konzertes“ das Verhalten des Publikums beeinflusst wurde wieder einmal bei einer Aufführung von Werken des „Marcel Duchamp der Musik“ – John Cage – deutlich. Trotz vielfach aufblitzenden Humors des kompositorischen Revolutionärs in den Arbeiten seiner „Songbooks“ überwog in der Reaktion der Anwesenden offenkundig angestrengtes Nach-Denken.

    Achtung, Lachen erlaubt!

    Wie sehr die Vorstellung eines „Konzertes“ das Verhalten des Publikums beeinflusst wurde wieder einmal bei einer Aufführung von Werken des „Marcel Duchamp der Musik“ – John Cage – deutlich. Trotz vielfach aufblitzenden Humors des kompositorischen Revolutionärs in den Arbeiten seiner „Songbooks“ überwog in der Reaktion der Anwesenden offenkundig angestrengtes Nach-Denken.

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  • Georg Nigl hatte eine einfache und doch geniale Idee: Er bat verschiedene Komponistinnen und Komponisten, Lieder für ihn zu komponieren. Und das taten diese tatsächlich. Olga Neuwirth, Peter Eötvös, Wolfgang...

    Die Stimme der zeitgenössischen Musik

    Georg Nigl hatte eine einfache und doch geniale Idee: Er bat verschiedene Komponistinnen und Komponisten, Lieder für ihn zu komponieren. Und das taten diese tatsächlich. Olga Neuwirth, Peter Eötvös, Wolfgang...

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  • Empfehlungen der Redaktion
Ausstellungen & Künstler
  • Pommes frites, die von der Decke fallen, WC-Muscheln aus Papier, Einkaufsläden für Erwachsene – das alles stammt nicht aus der Trickkiste von Walt Disney, sondern ist derzeit noch bis zum 28. Mai im Mumok in Wien zu bestaunen. Der Schöpfer dieser „Skulpturen“ ist Claes Oldenburg, einer der Urväter der Pop Art, zu welcher er selbst eigentlich gar nicht gezählt werden will.

    Claes Oldenburg The Sixties

    Pommes frites, die von der Decke fallen, WC-Muscheln aus Papier, Einkaufsläden für Erwachsene – das alles stammt nicht aus der Trickkiste von Walt Disney, sondern ist derzeit noch bis zum 28. Mai im Mumok in Wien zu bestaunen. Der Schöpfer dieser „Skulpturen“ ist Claes Oldenburg, einer der Urväter der Pop Art, zu welcher er selbst eigentlich gar nicht gezählt werden will.

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  • Jede Stadt besitzt sie: ihre „magischen“ Räume. Wien besitzt auch einen dieser Orte den Theseustempel im Volksgarten. Der nun täglich von 11 – 18 Uhr mit geöffnetem Tor und freiem Blick auf den Innenraum zu bestaunen ist. Belebt einzig durch eine Plastik von Ugo Rondinone, dem die Ehre zuteilwurde, mit seiner Skulptur „wisdom? peace? blank? all of this?“ den Theseustempel in seiner Funktion als Ausstellungsraum für zeitgenössische Kunst zu eröffnen.

    Ein magischer Raum

    Jede Stadt besitzt sie: ihre „magischen“ Räume. Wien besitzt auch einen dieser Orte den Theseustempel im Volksgarten. Der nun täglich von 11 – 18 Uhr mit geöffnetem Tor und freiem Blick auf den Innenraum zu bestaunen ist. Belebt einzig durch eine Plastik von Ugo Rondinone, dem die Ehre zuteilwurde, mit seiner Skulptur „wisdom? peace? blank? all of this?“ den Theseustempel in seiner Funktion als Ausstellungsraum für zeitgenössische Kunst zu eröffnen.

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  • Was im Tomi Ungerer Museum derzeit als temporäre Schau zu sehen ist, kann sich wirklich sehen lassen und sei jedem Straßburgbesucher ans Herz gelegt.  Unter dem Titel „Politrics. Politische Karikaturen...

    Spitze Federn in fauler Politik

    Was im Tomi Ungerer Museum derzeit als temporäre Schau zu sehen ist, kann sich wirklich sehen lassen und sei jedem Straßburgbesucher ans Herz gelegt.  Unter dem Titel „Politrics. Politische Karikaturen...

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  • In einer kunsthistorisch geschwängerten Umgebung – der sogenannten „Aubette“ in Straßburg – kann das kunstinteressiert Publikum noch bis 23. Dezember ein Werk Tino Sehgals konsumieren, wenn es dazu Lust hat....

    Wo Tino Sehgal draufsteht sind Gefühle drin

    In einer kunsthistorisch geschwängerten Umgebung – der sogenannten „Aubette“ in Straßburg – kann das kunstinteressiert Publikum noch bis 23. Dezember ein Werk Tino Sehgals konsumieren, wenn es dazu Lust hat....

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