Jeden Tag derselbe Weg

Der Glücksphilosoph dokumentiert täglich seinen Weg ins Büro anhand von Fotos. Auf der Facebookseite von European Cultural News kann man die Foto-Dokumentation begleiten.

Neueste Artikel

Christof Hartmann, Kopf (c) European Cultural News

Zöbing goes Düsseldorf

Ein wenig Verrücktheit gehört dazu, von beiden Seiten. Sowohl was das Galeristenpaar betrifft, als auch den Künstler. Denn die Anreise in den kleinen Ort im Kamptal per Auto dauert immerhin 8 Stunden von Düsseldorf aus.

Wir werden alle überwacht! Die Freiheit ist ein hohes Gut (Foto: SpaceX-Imagery / Pixabay)

Ein Leben unter Technokraten und Bürokraten

Glück ist nicht nur Privatsache. Der Staat erfindet immer wieder neue Gesetze und Instrumente, um uns zu entmachten und um unsere Freiheit zu bringen. Wir dürfen uns der Diskussion nicht länger verweigern und müssen den Mut haben komplexe Zusammenhänge zu vereinfachen.

"Jephtha" von Georg Friedrich Händel bei den Wiener Festwochen (Foto: Stefan Gloede)

Ein gottloses Oratorium

Lydia Steier gastierte mit Händels Oratorium Jephta, uraufgeführt 2013 an der Potsdamer Winteroper, bei den Wiener Festwochen. Eine dramatische Uminterpretation mit einem grandiosen Ensemble und einem wunderbaren Orchester.

"Die Stunde da wir nichts voneinander wussten." im Theater an der Wien. (Foto: Armin Smailovic)

Großes Weltengetümmel auf wenigen Quadratmetern

„Die Stunde da wir nichts voneinander wussten“ in einer Inszenierung von Tiit Ojasoo und Ene-Liis Semper überzeugte nicht nur durch eine gigantomanische Anzahl von lebendigen Charakteren. Einen wesentlichen Part übernahm auch die Musik, die am Schluss der Aufführung noch mit einem Überraschungseffekt aufwartete. Sie laufen, und laufen und laufen. Von links nach rechts, von rechts…

"Nowhere Man" im Brick 5 (Foto: Thomas Haffner)

Ein Computerspiel ohne Computer

Béla Bufe, Ensemblemitglied bei den Schlüterwerken, inszenierte seine erste Bühnenarbeit im Brick5. “Nowhere Man” gibt einen Einblick in die Motivation von Spielenden und Spielen. Schscht, still, Achtung! Das Publikum lenkt seine Aufmerksamkeit weg von der Bühnenmitte, die dieses Mal im großen Raum im Erdgeschoß angelegt ist, hin zur Treppe, die im Brick5 in den ersten…

Perhaps all the dragons (c) MarcDomage

Ja, ja, was du schon wieder erzählst!

Im Plastikersaal der Künstlerhauses ist eine Art Round-Table aufgebaut. Elliptisch, nicht rund und die Sessel sind so angebracht, dass die Sitzenden voneinander wegsehen, nicht zueinander wie sonst üblich. Sie sitzen gegenüber großen, schlanken, hochkant gestellten Bildschirmen und warten auf das, was kommt.

"Die Räuber" von Schiller in einer Inszenierung von Astrid Griesbach (c) European Cultural News

Teddybären, Bügelbretter und Buffone

Wie klein können Puppen sein, wie reduziert ihr Körper, dass sie ihr Puppenspiel auf einer großen Bühne in einem Theatersaal noch ausüben können? Wie groß ist eigentlich ein Erklärbär?

(Foto: Monika Rittershaus)

Liebe, Verrat und Tod in grellen Farben

Achim Freyer, Salvatore Sciarrino und Emilio Pomàrico sind für den Erfolg der ersten Operninszenierung der Wiener Festwochen 2015 verantwortlich. Die „Luci mie traditrici / Die tödliche Blume“ eine wunderbare Eröffnung der Festwochen, die Lust auf mehr macht.

Koko und der Zauberschirm (c) LILARUM

Koko spricht Französisch!

Der kleine graue Bär schläft tief und fest. Angeschmiegt an seinen Lieblingsfelsen in einer kargen, aber schönen Landschaft. Der Himmel blau, der Boden ockerfärbig. Alles hat seine Ordnung.

Depeche mode von Serhij Zhadan (c) Chloe Potter

Der permanente Piepschnozismus wird die Welt verändern

Drei Freunde, Dog Pawlow Antisemit jüdischer Abstammung, Wasja Kommunist, der sich durch das Verchecken von Alkohol versucht über Wasser zu halten und der Ich-Erzähler Serhij, neunzehn Jahre alt und arbeitslos, leben zu Beginn der 90er Jahre im postkommunistischen Charkiw.