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Theater
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Das Leben ist eine Folge von Stichen ins Herz
15 Mai 2012 8:47 | Keine KommentareGeorge Sand trifft Frédéric Chopin, lautet die derzeitige Produktion des „Portraittheaters“, einem Verein, der sich zum Ziel gesetzt hat „Personen, die durch ihr politisches, philosophisches, wissenschaftliches oder künstlerisches Wirken oder andere besondere Leistungen eine herausragende Rolle in der Gesellschaft erreicht haben, einem breiteren Publikum durch künstlerische Darstellung vorzustellen. "Einen Schwerpunkt bildet die Porträtierung von herausragenden Frauen, um deren Wirkung oder Bedeutung in der Öffentlichkeit besser sichtbar zu machen.“
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Von Hollywood nach Uganda
15 Mai 2012 6:11 | Keine KommentareEine junge Journalistin, hoffnungslos in den absurden Alltag einer Promi-Reporterin eingespannt, lernt den Friedensaktivisten John Prendergast kennen. Völlig hingerissen von dessen Schönheit und Charme beschließt sie, ihm nachzureisen und seine Arbeit in Uganda näher zu beleuchten. Sie fliegt kurzerhand nach Afrika und wird dort Zeugin eines menschenverachtenden Regimes, welches internationale Gelder unter dem Vorwand kassiert, damit Menschen zu helfen, die in großen Flüchtlingslagern Schutz suchen.
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Ver/spielt – Die Logik des Bösen oder alles wird gut
08 Mai 2012 4:05 | Keine KommentareArtikel, die Sie auch interessieren könntenDas Leben ist eine Folge von Stichen ins Herz Von Hollywood nach UgandaVom Zauber dieser WeltHurra – es ist alles trostlosEin dunkler Theaterabend – mit...
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TANZ
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Open for everything
15 Mai 2012 8:27 | Keine KommentareDer Titel der ersten großen Produktion im Tanzquartier, die bei den heurigen Wiener Festwochen zu sehen ist, lautet „Open for everything“. Ein Slogan, den Menschen immer dann verwenden (müssen), wenn sie sich in Situationen befinden, die eine hohe Flexibilität und Anpassungsfähigkeit verlangen. Wer nicht flexibel ist, ist unbeweglich.
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Der große Traum vom kleinen Glück
28 April 2012 10:17 | Keine KommentareJoris Camelin und Rémy Héritier, Philipp und Stefan Lirsch, Wolfgang Prinz und Michel Gholam - die Aufzählung ist unvollständig, aber sie zeigt, dass die Kombination von 2 tanzenden Männern auf der Bühne eine derzeit beliebte Zusammensetzung ist. Michael O’Connor und Brandon Gonzales steuern nun ein neues Kapitel mit dem Titel „A general theory of love“ in der männlichen 2er Besetzung des zeitgenössischen Tanzes bei.
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Es ist schon alles gesagt, nur noch nicht von allen
05 April 2012 4:16 | Keine KommentareAm 30. März war im Wiener Tanzquartier „UNTER GANG ART“, eine Diskursperformance und Installation des Welttheaters zu sehen, eine Vorstellung, deren Titel sperriger nicht gewählt werden hätte können.
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Konzert & Oper
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Ich habe immer nur gespielt
06 Mai 2012 1:36 | Keine KommentareDie Musik von Grete Sultan habe ich erst vor rund 10 Jahren entdeckt. Als mir mein Mann eine CD von ihr schenkte – The Legacy Nr. 1. Ich erinnere mich noch gut an die erste Hörprobe, die mich sofort fragen ließ: Wer ist diese Frau die Bach spielt, als ob sie ihn durch ein Brennglas seziert hätte und denselben Anspruch offensichtlich auch an die Werke von Schönberg und Cage anlegte?
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Achtung, Lachen erlaubt!
15 April 2012 6:07 | Keine KommentareWie sehr die Vorstellung eines „Konzertes“ das Verhalten des Publikums beeinflusst wurde wieder einmal bei einer Aufführung von Werken des „Marcel Duchamp der Musik“ – John Cage – deutlich. Trotz vielfach aufblitzenden Humors des kompositorischen Revolutionärs in den Arbeiten seiner „Songbooks“ überwog in der Reaktion der Anwesenden offenkundig angestrengtes Nach-Denken.
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Die Stimme der zeitgenössischen Musik
28 November 2011 8:48 | Keine KommentareArtikel, die Sie auch interessieren könntenGreat Britain meets AustriaWir können nur die erreichen, die sich dafür auch interessieren!Ich habe den Eindruck, dass ich ein musikalischer Tafelbildmaler binTablesAre Turned – free...
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Ausstellung | Künstler Archiv
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Der Ariadnefaden der Angelika Summa
Passend zum mythologischen Ariadnethema, mit dem man sich bis 20. Februar in der Rheinoper beschäftigen kann, hier die Präsentation einer Künstlerin, für die es sich lohnt, auch eine kleine Reise…
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„Die Fotografie ist keine Kunst“ Die Sammlung Perlstein in Straßburg
Ausstellungen über Fotografie gehören nicht gerade zu den publikumsträchtigsten Kulturereignissen. Wohl, weil sie sich meist an ein schon geschultes Fachpublikum wenden und einen bestimmten Aspekt einer Schaffensperiode eines Künstlers oder…
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Edvard Munch und das Unheimliche
Am 18. Jänner endet im Leopold Museum in Wien die Ausstellung „Edvard Munch und das Unheimliche“. Drei Monate lang durfte sich das Publikum beim Anblick von Werken Edvard Munchs aber…
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Saul Steinberg – der Zeichner entlang der Linie
Das Tomi Ungerer Museum in Straßburg zeigt bis 28. Februar eine Sonderschau, die dem Zeichner und Karikaturisten Saul Steinberg (1914-1999) gewidmet ist. Die Schau vereint 135 Werke von insgesamt 41…
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Pierre Soulages – „outre-noir“ – das Schwarz von der anderen Seite
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Die „Mona Lisa“ des Palais Rohan
Hans Haug, Museumsmann – eine Leidenschaft am Werk! Was wäre Straßburg ohne Museen? Diese Frage stellt man sich erst, wenn man die neue Ausstellung in Straßburg mit dem Titel „Hans…
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Straßburgs Museum erhält großzügige Schenkung
Ann L. Oppenheimer (1912-2008), vermachte der Stadt Straßburg insgesamt 11 wertvolle Gemälde, die ab 3. Oktober dem Publikum im Museum für bildende Kunst, im Palais Rohan, präsentiert werden. Die Tochter…
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Der Zeichner Paul van der Eerden
Zu Beginn der Kultursaison möchte ich auf eine Ausstellung hinweisen, die als kleiner Geheimtipp gelten kann. In der Chaufferie in Strasbourg, einem Ausstellungsort, der von der École supérieure des arts…
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Große Ausstellung in der albanischen Landesgalerie für zeitgenössische Kunst in Tirana für Dalip Kryeziu
Dalip Kryeziu wurde vom Direktor der albanischen Landesgalerie in Tirana, Rubens Shima, zu einer großen Personale eingeladen. Die Ausstellung wird vom 19. November bis 17. Dezember im frisch renovierten Museum…











