Konzert Archiv

  • <!--:de-->Das Konservatorium Wien veranstaltete am 19. April in den Tiefen des Konzerthauses im Rahmen der Konzertreihe „Im Loth“ eine vielstündige Party – und verschränkte dabei Jazz mit zeitgenössischer E-Musik, ohne Ohrwürmer des 20. Jahrhunderts dabei ganz außer Acht zu lassen. Die Tiefen des Konzerthauses bestehen nicht nur aus dem Berio-Saal, der an diesem Abend, auch dank kluger Bestuhlung, voll war, sondern auch der Bereich des Buffets im Kellerhalbstock verwandelte sich zeitweise in eine Klangbühne. <!--:-->

    Kons goes Party

    Das Konservatorium Wien veranstaltete am 19. April in den Tiefen des Konzerthauses im Rahmen der Konzertreihe „Im Loth“ eine vielstündige Party – und verschränkte dabei Jazz mit zeitgenössischer E-Musik, ohne Ohrwürmer des 20. Jahrhunderts dabei ganz außer Acht zu lassen. Die Tiefen des Konzerthauses bestehen nicht nur aus dem Berio-Saal, der an diesem Abend, auch dank kluger Bestuhlung, voll war, sondern auch der Bereich des Buffets im Kellerhalbstock verwandelte sich zeitweise in eine Klangbühne.

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  • <!--:de-->Die junge Philharmonie Wien gab unter der Leitung von Michael Lessky genau zu Frühlingsbeginn im neuen Muth ein kleines, aber feines Konzert. Völlig passend zum Veranstaltungssaal wurde dem Publikum eine „Beinahe-Kammermusik“ präsentiert.<!--:-->

    Musik vor Ostern

    Die junge Philharmonie Wien gab unter der Leitung von Michael Lessky genau zu Frühlingsbeginn im neuen Muth ein kleines, aber feines Konzert. Völlig passend zum Veranstaltungssaal wurde dem Publikum eine „Beinahe-Kammermusik“ präsentiert.

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  • Am 13.11. lud Wien Modern in den Brahmssaal des Musikvereins zu einem Konzert mit gemischter Kost. Zwar war gleich zu Beginn „Streifton für Ensemble“ von Gerd Kühr aus dem Jahr 1993 zu hören, ein Stück das neben den „récréations francaises für Sextett“ von Gérard Pesson an diesem Abend die zeitgenössische Musikproduktion repräsentierte. Doch den beiden Kompositionen standen wahrliche Schwergewichte der Musik des 20. Jahrhunderts gegenüber.

    Ein Konzert zum Nachdenken

    Am 13.11. lud Wien Modern in den Brahmssaal des Musikvereins zu einem Konzert mit gemischter Kost. Zwar war gleich zu Beginn „Streifton für Ensemble“ von Gerd Kühr aus dem Jahr 1993 zu hören, ein Stück das neben den „récréations francaises für Sextett“ von Gérard Pesson an diesem Abend die zeitgenössische Musikproduktion repräsentierte. Doch den beiden Kompositionen standen wahrliche Schwergewichte der Musik des 20. Jahrhunderts gegenüber.

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  • Im großen Saal des Musikvereins verabschiedete sich Wien Modern in diesem Jahr musikalisch von seinem treuen Publikum

    Abschied für ein Jahr

    Im großen Saal des Musikvereins verabschiedete sich Wien Modern in diesem Jahr musikalisch von seinem treuen Publikum

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  • <!--:de-->Das Odeon bot den idealen Rahmen für die Aufführung der Komposition „Construction in space“ für 4 Solistinnen, 4 Ensemblegruppen und Live-Elektronik von Olga Neuwirth. Die Dirigentin Sian Edwards leitete das wie immer beeindruckende Klangforum Wien, das diesmal in einer Aufstellung rund um das Publikum neue Klangerlebnisse ermöglichte.<!--:-->

    Zeitgenössisches mit versteckten historischen Wurzeln

    Das Odeon bot den idealen Rahmen für die Aufführung der Komposition „Construction in space“ für 4 Solistinnen, 4 Ensemblegruppen und Live-Elektronik von Olga Neuwirth. Die Dirigentin Sian Edwards leitete das wie immer beeindruckende Klangforum Wien, das diesmal in einer Aufstellung rund um das Publikum neue Klangerlebnisse ermöglichte.

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  • <!--:de-->Das Konzert des RSO unter der Dirigentin Susanna Mälkki, das Abonnementpublikum zu zeitgenössischer Musik von Wien Modern in den großen Saal des Konzerthauses lockte, war von einem Gegensatzpaar gekennzeichnet: Konzentrierte Ballung von Klangvolumen stand einem ephemeren Hauch gegenüber, der höchste Konzentration von den InterpretInnen genauso wie vom Publikum verlangte.<!--:-->

    Konzentrierte Ballung und ephemerer Hauch

    Das Konzert des RSO unter der Dirigentin Susanna Mälkki, das Abonnementpublikum zu zeitgenössischer Musik von Wien Modern in den großen Saal des Konzerthauses lockte, war von einem Gegensatzpaar gekennzeichnet: Konzentrierte Ballung von Klangvolumen stand einem ephemeren Hauch gegenüber, der höchste Konzentration von den InterpretInnen genauso wie vom Publikum verlangte.

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  • <!--:de-->Die beiden Zitate – aus der Internetenzyklopädie Wikipedia entnommen - lassen sich gut vor eine Besprechung des Konzertes des Talea Ensembles stellen, das im Rahmen von Wien Modern im Konzerthaus einen Abend zum Besten gab, der ausschließlich Werken von Olga Neuwirth gewidmet war.<!--:-->

    Der Unterschied zwischen Klang und Geräusch

    Die beiden Zitate – aus der Internetenzyklopädie Wikipedia entnommen - lassen sich gut vor eine Besprechung des Konzertes des Talea Ensembles stellen, das im Rahmen von Wien Modern im Konzerthaus einen Abend zum Besten gab, der ausschließlich Werken von Olga Neuwirth gewidmet war.

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  • World-music, mittlerweile ein manches Mal schon abgedroschener Begriff, der zu fassen versucht, was in keine regionale oder nationale Schublade passt, kann treffender nicht jene Musik bezeichnen, die anlässlich des Jiddischen […]

    Jiddische Musik auf dem globalen Trip

    World-music, mittlerweile ein manches Mal schon abgedroschener Begriff, der zu fassen versucht, was in keine regionale oder nationale Schublade passt, kann treffender nicht jene Musik bezeichnen, die anlässlich des Jiddischen […]

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  • Ist es möglich, komplexe Ideen in einem Tanzstück auf die Bühne zu bringen, an dem viele kreative Köpfe beteiligt waren, ohne das sich ein einziger als Spiritus rector redlich hervortun darf?

    Die Zeit hat bei uns nur Urlaub gemacht

    Ist es möglich, komplexe Ideen in einem Tanzstück auf die Bühne zu bringen, an dem viele kreative Köpfe beteiligt waren, ohne das sich ein einziger als Spiritus rector redlich hervortun darf?

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  • Mit Alina Ivakh komplettiert, welche die jiddischen Lieder nicht nur singt, sondern auch höchst kunstvoll theatralisch interpretiert, traten sie im Rahmen des „Jiddischen Herbstes“ im Odeon in Wien auf und verzauberten ihr Publikum. Ein Abend mit jeder Menge Suchtpotential nach noch mehr Kletzmer.

    Mehr als eine jüdische Großmutter braucht es nicht

    Mit Alina Ivakh komplettiert, welche die jiddischen Lieder nicht nur singt, sondern auch höchst kunstvoll theatralisch interpretiert, traten sie im Rahmen des „Jiddischen Herbstes“ im Odeon in Wien auf und verzauberten ihr Publikum. Ein Abend mit jeder Menge Suchtpotential nach noch mehr Kletzmer.

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