Ebenso wie “Die Glasmenagerie”, der erste Erfolg von Tennessee Williams, findet Vieux Carré „im Gedächtnis“ statt und der Erzähler befasst sich mit seinen Erinnerungen. Er sieht sich zurückversetzt in die dreißiger Jahre in ein möbliertes und ärmliches Zimmer von New Orleans, in dem er das kunst- und sexuelle Erwachen erfahren hat. (Pressetext TNS)
Eine Rezension finden Sie unter: http://european-cultural-news.com/wooster-group-vieux-carre/
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