„Zelt“ von Herbert Fritsch im Burgtheater ist eine schrille Show mit viel Klamauk und Clownerie. Gleichzeitig dient sie als Metapher für ein Theater, in dem gestaunt werden darf, das nachdenklich macht, aufregt und unterhaltsam ist.
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Schrill, schriller – der die mann
Im April lud die Burg zu einem Kennenlernen von Texten des Österreichers Konrad Bayer ein. Schrill, grell und lebensprall auf die Bühne gestellt von Herbert Fritsch.
Warum spielt man heute noch Molière?
Das Burgtheater gab dem Regisseur Herbert Fritsch die Ehre und ließ ihn den „eingebildeten Kranken“ von Molière inszenieren.
Ohne Moni, ohne Vroni aber mit Puri-Puri
Wer sich gerne leicht unterhalten lässt, wird mit dieser Inszenierung gut bedient. Wer ein wenig Hirnfutter mit nach Hause nehmen möchte, tut sich schon ein wenig schwerer.



