Mit ‚Piano forte – Inklusiv‘ rief Stephan Fiedler eine Initiative ins Leben, die Menschen mit Behinderung einen erleichterten Zugang zu einer musikalischen Ausbildung verschaffen soll.
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Ergebnisse für "Salon 5"
Größenwahn und Selbsterniedrigung
Eine Produktion des israelischen Acco-Theaters hinterließ beim Publikum des „wortwiege“-Festivals in Wiener Neustadt Gänsehaut. „The Anthology“ erwies sich als kunstvolle Mischung verschiedener Genres. Das Stück wechselte zwisch…
Was normal ist, wird sich zeigen.
Das aktionstheater ensemble tut, was es tun muss. Es bezieht Stellung in einer Zeit, in der einem der Atem ob der braunen Flut, die Österreich zu überschwemmen droht, wegbleibt. „Alles normal. Ein Salon d’amour-Stück“ hinterlässt …
Alte Machtspiele in zeitgenössischem Gewand
Uwe Reichwaldt schuf mit seiner Inszenierung des „Totentanz“ von August Strindberg eine packende und bildstarke Aufführung mit einem bemerkenswerten Tiefgang.
Warum ist dieser Shakespeare so unbekannt?
Die Inszenierung lebt nicht nur davon, dass sie unterschiedliche Auffassungen eines gelungenen Staatswesens und ihren jeweiligen Vertretern aufzeigt. Die Inszenierung lebt auch von starken, emotionalen Momenten.
Bosch-Theater im Theatermuseum
„Bosch on stage“ ist nicht nur eine höchst intelligente und vergnügliche Herangehensweise an ein Stück Kunstgeschichte. Es ist zugleich auch ein Bekenntnis zum Theater.
Ein Sarg auf der Bühne macht noch keine Leiche
Mit bunten, aus Zeitschriften ausgeschnittenen Zettelchen ist er beklebt. Der Sarg, der mittig platziert, den Bühnenraum beherrscht. Ihm widmet sich Kirstin Schwab in ihrer One-Woman-Show gleich zu Beginn.
Ein Theaterstück wird erst durch die Inszenierung fertig geschrieben.
Interview mit dem Autor Mario Wurmitzer, dessen Stück „Werbung, Liebe, Zuckerwatte“ im Sommer am Thalhof vom Salon5 uraufgeführt wurde. Eine Neuauflage kommt im November in Wien auf die Bühne.
90 Minuten pure Emotionen
Hoch emotional, poetisch, packend, leise und kraftvoll zugleich, so präsentiert sich DAS Theaterereignis des Sommers 2017 in Niederösterreich – und darüber hinaus.
Menschliches unter dem schwarzen Jilbab
„Saubere Mädchen, dreckige Schlampen“ ist der provokante Titel einer Inszenierung des Jungen Salon, die im Kosmos Theater zur Premiere gelangte.
Vom scheuen Reh zur selbstbestimmten Frau
Petra Gstrein brillierte als Virginia Woolf anlässlich der Eröffnung der Saison 2017 am Thalhof.
Sie ist ein herrliches Weib!
„Heute Abend: Lola Blau!“ Die umwerfende Tamara Stern spielt im Off-Theater in der One-woman-Revue ihre Paraderolle.











