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Ein wilder Strom

Ein wilder Strom

„Speak low if you speak love“ von Wim Vandekeybus – zeitgenössischer Tanz vom Feinsten

Action und Kontemplation

Action und Kontemplation

Máté Mészáros hinterlässt den Eindruck, eine komplexe Choreografie auf die Beine stellen zu können, die höchsten technischen und ästhetischen Ansprüchen gerecht wird. Padmini Chettur gelang mit ihrer Choreografie nicht nur eine außergewöhnliche, neue Formensprache, in der einzelne Bewegungselemente mit Benennungen wie „windmill“, „diagonal arms“ oder „horizontal tracing“ versehen sind. Es gelingt ihr auch, den Ablauf des menschlichen Lebens in eine abstrahierte Form zu gießen, die all das einschließt, was als allgemeingültiges Kondensat desselben angesehen werden kann.

Keine Angst vor Kitsch

Keine Angst vor Kitsch

Simon Mayer erzählt über seine Motivation, das Thema Heimat und Volkstanz neu zu bearbeiten. Vor allem die „heilende“ Wirkung empfindet er als wichtigen Aspekt des Volkstanzes.

Dämonen werden gezüchtet

Dämonen werden gezüchtet

Ohrenbetäubender Lärm erfüllt den Raum, immer wieder kurz aufflammendes, grelles Licht markiert Explosionen, Menschen laufen schreiend durcheinander, erheben die Arme und ballen ihre Fäuste. Wir befinden uns im revolutionären Ausnahmezustand.

Was vom Spiel übrig bleibt

Was vom Spiel übrig bleibt

Tanz und Schauspiel, Musik und Sprache, Bilder und Assoziationen, Spannung und Humor – mehr ist in einen Theaterabend nicht zu packen. 110 Minuten Theater pur – leider nur 110 Minuten!

Glaube, Liebe Hoffnung

Glaube, Liebe Hoffnung

Wim Vandekeybus ließ sein Ultima-Vez-Team die Qualen einer unerklärlichen Haft nacherleben. Sehr zur Freude des Publikums.

Der erzählte Tanz

Der erzählte Tanz

Anne Teresa De Keersmaeker überraschte das Wiener Publikum mit der „Weise von Liebe und Tod des Cornets Christoph Rilke“.

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