Suchergebnisse

Ergebnisse für " impulstanz "
Im Tanzschritt von Spanien nach Indien

Im Tanzschritt von Spanien nach Indien

In seinem eigenen Stück „Silk road“ vereint Jose Agudo seine ursprünglichen, tänzerischen Wurzeln mit jenen, die er später kennenlernte und kreiert eine Reise über tausende Kilomieter mithilfe des Tanzes.

Das Ich und das Du – wer ist wer?

Das Ich und das Du – wer ist wer?

Ist es ein Traum, ist es eine real erlebte Bedrohung, ist es der Kampf gegen das eigene Ich oder gegen eine Rivalin, mit der dann doch höchst lustvoll und lachend im Gleichschritt getanzt wird, was hier gezeigt wird?

Das Recht auf Freiheit und Provokation

Das Recht auf Freiheit und Provokation

Das Kämpfen um das Recht auf Freiheit, scheint immer mit Gewaltakten verbunden zu sein. Selbst, wenn dieser Kampf, wie bei Steven Cohen, letztlich auch ein großes Stück, gegen sich selbst gerichtet ist.

Tartuffe als Stummfilmtanz

Tartuffe als Stummfilmtanz

„Staging a play: Tartuffe“ wartet mit einer ganz besonderen, extrem wiedererkennbaren Choreografie auf, für die man auch den Terminus „Stummfilmtanz“ verwenden könnte.

Mittendrin im Alltagswahnsinn

Mittendrin im Alltagswahnsinn

Bosse ist nach Jan Fabre eine jener Ausnahmen, die in ihrem Stück der Zukunft nicht nur resignierend entgegenblickt. POEMS of the DAILY MADNESS sehenswert.

Mitmachen oder ausgestoßen werden

Mitmachen oder ausgestoßen werden

Impulstanz hatte mit den Hungry sharks den richtigen Riecher. Und Hungry sharks mausern sich zu einer fixen Größe in der österreichischen Tanzszene.

Egomanisch aber genial

Egomanisch aber genial

Ivo Dimchev, Allroundkünstler, drückte Impulstanz 2017 abermals seinen Stempel auf.

Die Poesie von Plastiksäcken

Die Poesie von Plastiksäcken

Die Poesie von Plastiksäcken Oleg Soulimenko with Alfredo Barsuglia & Jasmin Hoffer- LOSS (Foto: Katalin Erdödi) 15....

Hirn und Herz

Hirn und Herz

Impulstanz präsentierte in Kooperation mit dem Mumok mehrere Performances. Maria F. Scaroni beeindruckte dabei mit einer Arbeit, die sowohl den Intellekt als auch die Emotionen ihres Publikums ansprach.

Am liebsten würde ich selbst ein Stück machen!

Am liebsten würde ich selbst ein Stück machen!

„Humane body – ways of seeing dance“ nannte sich ein Projekt im Rahmen von Impulstanz, das nun bereits im zweiten Jahr verfolgt wurde. Damit soll blinden und sehbehinderten Menschen der Zugang zu zeitgenössischem Tanz erleichtert werden.

Der Stoff, aus dem die Träume sind

Der Stoff, aus dem die Träume sind

Ola Maciejewska lieferte im Rahmen der Serie [8:tension] Young Choreographers’ Series 2017 von Impulstanz ein beeindruckendes Werk ab.

Glaube, Liebe Hoffnung

Glaube, Liebe Hoffnung

Wim Vandekeybus ließ sein Ultima-Vez-Team die Qualen einer unerklärlichen Haft nacherleben. Sehr zur Freude des Publikums.

Zuerst die Analyse, dann der Tanz

Zuerst die Analyse, dann der Tanz

Viele Choreografien nehmen direkten Bezug auf den Rhythmus und den musikalischen Ausdruck des jeweiligen Musikstückes. „A Love supreme“ von De Keersmaker und Sanchis ist da anders.

Mehr Farbe geht nicht

Mehr Farbe geht nicht

Mark Tompkins, Gründer der Company I.D.A. (International Dreems Associated) und mehrfach ausgezeichneter Choreograf schuf mit „Le Printemps“ ein Stück für vier Solistinnen, die darin gemeinsame Sache machen.

Alles fake-dance, oder was?

Alles fake-dance, oder was?

Nada Productions präsentierten dem Impulstanz-Publikum ihre Produktion „war“ – ein Kriegstanz.

Die ungeschminkte Wahrheit

Die ungeschminkte Wahrheit

Marlene Monteiro Freitas und Andreas Merk agierten als Paar im Lebenswandel. Eindringlich und ohne rosa Brille.

Neue Tanzfelder

Neue Tanzfelder

In der Genesis ist der siebente Tag der Ruhe von Arbeit und Plage gewidmet. Das Impulstanzteam hielt sich nicht an diese Vorgabe und präsentierte eine Woche nach Festivalbeginn zwei schweißtreibende Produktionen.

Identitätssuche mit Happyend

Identitätssuche mit Happyend

Jan Fabre präsentierte mit „Belgian Rules / Belgium Rules“ seine persönliche Sicht auf Belgien. Ein berauschendes, bildstarkes Kaleidoskop mit dunklen Untertönen und einem versöhnlichen Schluss.

Rauchen, kiffen und abhängen

Rauchen, kiffen und abhängen

Film, Theater, Tanz und jede Menge Unterhaltung. Michael Laub begeisterte das Wiener Impulstanz-Publikum mit einem gelungenenTheaterhybrid.

Ein Schmetterling namens Jan Fabre

Ein Schmetterling namens Jan Fabre

Im Leopoldmuseum ist bis 27. August 2017 „Stigmata“ – eine große Überblicks-Schau über einen Teilaspekt der künstlerischen Arbeit der letzten 40 Jahre von Jan Fabre zu sehen.

Pin It on Pinterest