Das Projekt darf als Tanztheater bezeichnet werden, das nicht nur die Individualität feiert, sondern auch ganz subtil aufzeigt, dass die Beschäftigung mit Tyrannen nicht abgeschlossen ist.
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Die unterschiedlichen Gesichter der Schmelz
Wien Modern wartet immer wieder mit höchst unorthodoxen Produktionen auf. Dieses Mal war eine Kooperation von Netzzeit, Wien Modern und dem Ensemble Platypus gleich für mehrere, außergewöhnliche, musikalische Ereignisse zuständig.
Horrorszenarien im Designformat
Das 21er Haus bot Christine Gaigg/2nd nature & netzzeit mit dem Komponisten Klaus Schedl das ideale Umfeld für die Performance „untitled (look, look, come closer)“. Im Rahmen des ImpusTanz Festivals beleuchtete die Choreografin und…
Join Kritik sorgt für Aufregung
Auf dem Youtube-Kanal von Netzzeit ist die Rede von einem Shitstorm der Medien, der über die Macher und ihr Werk „Join“ hereinbrach. Auch unsere Kritik ließ die Emotionen zumindest bei Michael Scheidl, dem Regisseur und…
Join – oder lieber nicht!
Selten gab es im Vorfeld einer Kulturproduktion eine so breit gefächerte Vorberichterstattung quer durch die österreichische Medienlandschaft. Das zeigt deutlich, dass die Macher von „Join“ bravourös auf der Medienklaviatur zu …
Das späte Schulddenken
Die beiden Aufführungen, Koproduktionen von netzzeit, Münchener Biennale, SESC São Paulo, Goethe Institut, ZKM Zentrum für Kunst und Medientechnologie Karlsruhe, Hutukara Associação Yanomami, Teatro Nacional de São Carlos (…
Highway from paradise to hell
„Bird.Shit.Island!“ ist der Titel dieser Produktion, die sich im Untertitel auch „eine extemporierte Oper über die unglaublichste Geschichte des Kapitalismus“ nennt. Tatsächlich aber ist es nicht nur eine, sondern es sind viele …