Ein Schmetterling namens Jan Fabre

Im Leopoldmuseum ist bis 27. August 2017 „Stigmata“ – eine große Überblicks-Schau über einen Teilaspekt der künstlerischen Arbeit der letzten 40 Jahre von Jan Fabre zu sehen.

Aus dem Auge des Zyklons

Fremde im Visier – Fotoalben aus dem Zweiten Weltkrieg zeigen im Volkskundemuseum Wien den Blick von Wehrmachtssoldaten auf den Zweiten Weltkrieg.

Zöbing goes Düsseldorf

Ein wenig Verrücktheit gehört dazu, von beiden Seiten. Sowohl was das Galeristenpaar betrifft, als auch den Künstler. Denn die Anreise in den kleinen Ort im Kamptal per Auto dauert immerhin 8 Stunden von Düsseldorf aus.

Shil what?

Körperliche Begegnungen, Einsamkeit, Erinnerungen, Zweifel und Ängste prägen inhaltlich diese Ausstellung in der nichts, aber auch gar nichts an Provokation zu finden ist. Torsi, Akte, kleine Skulpturen, die wie Fingerübungen zu größer Angedachtem aussehen – Emin hat nicht nur Egon Schiele als Inspirtionsquelle zu eigenen Arbeiten entdeckt.

Auf der Suche nach dem Schönen und Unvollkommenen

Die Fotografin Rinko Kawauchi ist im Kunst Haus Wien mit der Schau „Illuminance“ zu sehen. Eine Suche nach dem Schönen und ein Bekenntnis zur Unvollkommenheit. Guido van der Werve überzeugt in der Garage mit einer videografierten Aktion in einer körperlichen Ausnahmesituation.

Wachkoma, Blindenfussball und Kunst

Verlässt man das anspruchsvolle Setting jedoch wieder, weiß man, dass kein Muskel- sehr wohl aber ein Wissenszuwachs stattgefunden hat. Was man damit macht, ist so individuell, wie der Zugang zu „training – Spielstätte für einen inklusiven Humanismus“.

Mode, Licht und Eleganz

Die Schau, die schon zuvor Station in London hatte, vereint Arbeiten aus den Jahren 1923 bis 1937. Sie konzentriert sich auf jenes fotografische Schaffen, in dem Edward Steichen sich mit Modefotografie beschäftigte.

Der Mensch, seine Handschrift und seine Stimme

Der Mensch, seine Handschrift und seine Stimme – diese Trias war bei der Vernissage das zentrale künstlerische Thema der Galerie im Curhaus der Pfarre St. Stephan. Derzeit sind in den Räumlichkeiten Bilder und Skulpturen von Valentin Oman und Barbara Szüts zu sehen. Zur Eröffnung gab es durch das Konzert von Elisabeth Ofenböck noch einen zusätzlichen Kunstgenuss.

Goldene Monster im Kunstraum

Damit spielt sie auf jene Entwicklung an, die sich derzeit faktisch unbemerkt von der Öffentlichkeit im Netz mit der Erarbeitung unterschiedlichster geheimer Algorithmen vollzieht.

Das Monument Arnulf Rainer

Ein Erneuerer, der sich in die Kunstgeschichte mit seiner Position unwiderruflich eingeschrieben hat, das ja, aber jemand, der auch heute noch imstande ist zu provozieren – und das meist mit mehreren Jahrzehnte alten Bildern – das nein.

Staub über alles

Die Annäherung an Marcelles Werk ist vielfältig möglich, jede Betrachtung zwangsläufig eine subjektive. Emilio Maciels Zugang zur Installation im grafischen Kabinett, ist als informativer Text ihren Arbeiten im Buch nachgestellt.

Die Konsequenz einer Idee

Mit den Ausstellungen von Pia Mühlbauer und Timur Lukas hat das Galeristenpaar Mrkvicka einen Beitrag zur künstlerischen Aufarbeitung des Kamptales gesetzt.

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