Machthunger gebiert Leichen

Machthunger gebiert Leichen

Wer glaubt, Barockklänge würden nicht zu einem spannenden, aktuellen Stoff passen, der irrt gewaltig. Das Gegenteil ist derzeit am Theater an der Wien mit Händels „Agrippina“ zu sehen und zu hören.

Vom Palatin direkt ins Fernsehstudio

Vom Palatin direkt ins Fernsehstudio

Im Theater an der Wien hatte Claudio Monteverdis letzte Oper „L´incoronazione di Poppea“ Premiere. Claus Guth, der die Regie verantwortet und Jean-Christophe Spinosi, der musikalische Leiter, verfrachteten die Geschichte um die Geliebte und spätere Frau Neros in unsere Zeit.

Ein gottloses Oratorium

Ein gottloses Oratorium

Lydia Steier gastierte mit Händels Oratorium Jephta, uraufgeführt 2013 an der Potsdamer Winteroper, bei den Wiener Festwochen. Eine dramatische Uminterpretation mit einem grandiosen Ensemble und einem wunderbaren Orchester.

Man liebt, was man kennt

Man liebt, was man kennt

Man liebt, was man kennt. Das ist nicht nur mit den Menschen so. Das gilt auch für die Kunst. Nicht umsonst sind Klassiker in den Theaterhäusern Dauerbrenner. Man liebt vor allem auch in der Musik das, was man kennt. Dort vielleicht am allermeisten.
Möglicherweise ist gerade dieser Umstand jener, der die „Geschichten aus dem Wiener Wald“ die derzeit im Theater an der Wien gespielt werden, so erfolgreich macht.

In einer anderen Zeit und in einer anderen Welt

In einer anderen Zeit und in einer anderen Welt

Was wäre, wenn man in eine bestehende Oper eine andere Wendung einbaut oder besser noch, wenn man die bestehende Oper überhaupt uminterpretiert? Diese Frage stellte sich Olga Neuwirth anlässlich eines Kompositionsauftrages der Komischen Oper Berlin. „American Lulu“ wurde eine Neuauflage von Alban Bergs bekanntem Werk.

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