Die unterschiedlichen Gesichter der Schmelz

Wien Modern wartet immer wieder mit höchst unorthodoxen Produktionen auf. Dieses Mal war eine Kooperation von Netzzeit, Wien Modern und dem Ensemble Platypus gleich für mehrere, außergewöhnliche, musikalische Ereignisse zuständig.

Verlorene Paradiese

Inseln sind Brenngläser, Schneekugeln komprimierter Natur und Zivilisation. Petrischalen des Klimawandels, Seziertische der Globalisierung.

Die konzentrischen Bruegel-Kreise

Die konzentrischen Bruegel-Kreise

Dufourts „Burning bright“ ist mit einer so großen Interpretations-Spannbreite ausgestattet, dass es wahrscheinlich so viele Kopf-Filme gibt, wie Zuhörerinnen und Zuhörer im Publikum saßen.

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Das Vermächtnis der Vielzuvielen

Henzes Musik, unbändig und roh, zugleich aber auch Schnabels und Dantes Lyrik feinsinnigst verpflichtet und zutiefst emotional, kann seine Singularität im Konzertkanon des 20. Jahrhunderts nach wie vor behaupten.

Der Klangmagier

Ich habe verstanden, dass Klang in meinem Leben das Mittel ist, über das ich mich am besten ausdrücken und mit dem ich den Menschen am meisten helfen kann.

Ganz großes Konzert

Zur Eröffnung des 38. Internationalen Musikfestes, das alle zwei Jahre im Konzerthaus stattfindet, präsentierten die Wiener Philharmoniker unter Daniel Barenboim ein Programm mit wahrhafter Klangfülle.

Einfach losfliegen

Sich hinsetzen, die Augen zumachen und einfach losfliegen. Sich hinauf in klare Lüfte erheben und über liebliche Landschaften schweben. Es braucht keine herausragende Fantasie, um sich all das zu imaginieren, wenn Jordi Savall eine der ältesten musikalischen Traditionen wiederaufleben lässt.

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