Was will die Welt noch hören?

Am 12. April lud das Klangforum Wien unter dem Titel „Genregrenzen“ zu einem seiner gut besuchten Abo-Konzerte. Im Mozartsaal des Konzerthauses erklangen Werke von Bernhard Lang, James Clarke, Alexander Schubert und Lukas König. Wobei letztgenannter Komponist wohl DIE Überraschung des Abends war.

Mehr als nur ein Halleluja

Mit der Aufführung aller 53 Musiktitel von Händels Oratorium „Messiah“ reüssierte der Chorus sine nomine und das Prisma Ensemble im Goldenen Saal des Musikvereins.

Die konzentrischen Bruegel-Kreise

Dufourts „Burning bright“ ist mit einer so großen Interpretations-Spannbreite ausgestattet, dass es wahrscheinlich so viele Kopf-Filme gibt, wie Zuhörerinnen und Zuhörer im Publikum saßen.

Das Vermächtnis der Vielzuvielen

Henzes Musik, unbändig und roh, zugleich aber auch Schnabels und Dantes Lyrik feinsinnigst verpflichtet und zutiefst emotional, kann seine Singularität im Konzertkanon des 20. Jahrhunderts nach wie vor behaupten.

Der Klangmagier

Ich habe verstanden, dass Klang in meinem Leben das Mittel ist, über das ich mich am besten ausdrücken und mit dem ich den Menschen am meisten helfen kann.

Ganz großes Konzert

Zur Eröffnung des 38. Internationalen Musikfestes, das alle zwei Jahre im Konzerthaus stattfindet, präsentierten die Wiener Philharmoniker unter Daniel Barenboim ein Programm mit wahrhafter Klangfülle.

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