Kraft und Vergänglichkeit

Das große Plus der Ausstellung „Die Kraft des Alters“ besteht nicht darin, ein bestimmtes Narrativ über den letzten, menschlichen Lebensabschnitt vermitteln zu wollen. Vielmehr sind es die vielen, unterschiedlichen, künstlerischen Zugänge und Positionen, die das Phänomen „Altern“ beleuchten.

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Es kann aber auch alles ganz anders kommen

Mit dem Stück „Der Winter tut den Fischen gut“ präsentiert sich ein überaus professionelles, lebendiges und sympathisches Ensemble. Damit wird auch deutlich, dass sich mit Kreativität und einer riesigen Portion Theateridealismus eine Produktion auf die Beine stellen lässt, die eine tolle Qualität aufweist.

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Horvath ganz nah

gend ohne Gott“ von Ödön von Horváth im Theater Spielraum ist eine Inszenierung zum Nachdenken und Vorausdenken, aber auch mit hohem Diskussionspotential, ob Politische Korrektheit auch auf Theaterbühnen anzuwenden ist.

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Rumänisches Tagebuch

Zwei Theatergruppen aus Rumänien gastierten in Wien. Was dabei herauskam, war höchst interessant. Nicht nur, dass sich die Schauspielerinnen und Schauspieler auf diese Art und Weise von ganz persönlichen Seiten her präsentierten. Von lustigen, spannenden, von traurigen oder hoffnungsvollen.

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Ein Abend drei Vorstellungen

Für die von Superamas angestoßene Initiative, Nachwuchskünstlerinnen und -künstlern unter die Arme zu greifen und sie bei Produktionen zu unterstützen, wurden 2017 drei Projekte begleitet und das Ergebnis dem Publikum an einem langen Abend im WUK vorgestellt.

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Reelle und virtuelle Herzen

Das Spiel des jungen Teams rund um Gleichschaltung, Hoffnung, Illusionen und zerplatzte Träume beeindruckt nicht nur durch seine mehrfachen Deutungsebenen. Es tut letztlich das, was jedes gute Theaterstück tut – es geht zu Herzen.

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Elektra geht auch schräg

Jakob Suske und Ann Cotten schufen mit ihrer Elektra-Inszenierung am Schauspielhaus Wien das Kunststück, das familiäre Generationendrama der Tantaliden in einer elektronischen Kammeroper unverkrampft, jung, modern und mit jeder Menge Witz zu präsentieren.

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Gelenkte Ekstase

Das junge Publikum reagierte staunend, das ältere durfte in Reminiszenzen an eine unbeschwerte Zeit schwelgen, in der noch alles möglich schien und „love and peace“ eine verheißungsvolle Zukunft vorgaukelten.

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Tödliche Eifersucht

La Cavalleria rusticana und Pagliacci bieten einen musikalisch herausragenden Abend mit zwei unterschiedlich starken Regie-Arbeiten an der Grazer Oper.

Kraft und Vergänglichkeit

Das große Plus der Ausstellung „Die Kraft des Alters“ besteht nicht darin, ein bestimmtes Narrativ über den letzten, menschlichen Lebensabschnitt vermitteln zu wollen. Vielmehr sind es die vielen, unterschiedlichen, künstlerischen Zugänge und Positionen, die das Phänomen „Altern“ beleuchten.

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Es kann aber auch alles ganz anders kommen

Mit dem Stück „Der Winter tut den Fischen gut“ präsentiert sich ein überaus professionelles, lebendiges und sympathisches Ensemble. Damit wird auch deutlich, dass sich mit Kreativität und einer riesigen Portion Theateridealismus eine Produktion auf die Beine stellen lässt, die eine tolle Qualität aufweist.

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Horvath ganz nah

gend ohne Gott“ von Ödön von Horváth im Theater Spielraum ist eine Inszenierung zum Nachdenken und Vorausdenken, aber auch mit hohem Diskussionspotential, ob Politische Korrektheit auch auf Theaterbühnen anzuwenden ist.

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Rumänisches Tagebuch

Zwei Theatergruppen aus Rumänien gastierten in Wien. Was dabei herauskam, war höchst interessant. Nicht nur, dass sich die Schauspielerinnen und Schauspieler auf diese Art und Weise von ganz persönlichen Seiten her präsentierten. Von lustigen, spannenden, von traurigen oder hoffnungsvollen.

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Ein Abend drei Vorstellungen

Für die von Superamas angestoßene Initiative, Nachwuchskünstlerinnen und -künstlern unter die Arme zu greifen und sie bei Produktionen zu unterstützen, wurden 2017 drei Projekte begleitet und das Ergebnis dem Publikum an einem langen Abend im WUK vorgestellt.

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Reelle und virtuelle Herzen

Das Spiel des jungen Teams rund um Gleichschaltung, Hoffnung, Illusionen und zerplatzte Träume beeindruckt nicht nur durch seine mehrfachen Deutungsebenen. Es tut letztlich das, was jedes gute Theaterstück tut – es geht zu Herzen.

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Elektra geht auch schräg

Jakob Suske und Ann Cotten schufen mit ihrer Elektra-Inszenierung am Schauspielhaus Wien das Kunststück, das familiäre Generationendrama der Tantaliden in einer elektronischen Kammeroper unverkrampft, jung, modern und mit jeder Menge Witz zu präsentieren.

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Gelenkte Ekstase

Das junge Publikum reagierte staunend, das ältere durfte in Reminiszenzen an eine unbeschwerte Zeit schwelgen, in der noch alles möglich schien und „love and peace“ eine verheißungsvolle Zukunft vorgaukelten.

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