Die Poesie von Plastiksäcken

Die Poesie von Plastiksäcken Oleg Soulimenko with Alfredo Barsuglia & Jasmin Hoffer- LOSS (Foto: Katalin Erdödi) 15. August 2017 Tanz Impulstanz Das Leopoldmuseum bot einen höchst schlüssigen Rahmen für die Performance „Loss“ im Rahmen von Impulstanz.  ...

Hirn und Herz

Impulstanz präsentierte in Kooperation mit dem Mumok mehrere Performances. Maria F. Scaroni beeindruckte dabei mit einer Arbeit, die sowohl den Intellekt als auch die Emotionen ihres Publikums ansprach.

Am liebsten würde ich selbst ein Stück machen!

Am liebsten würde ich selbst ein Stück machen!

„Humane body – ways of seeing dance“ nannte sich ein Projekt im Rahmen von Impulstanz, das nun bereits im zweiten Jahr verfolgt wurde. Damit soll blinden und sehbehinderten Menschen der Zugang zu zeitgenössischem Tanz erleichtert werden.

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Zuerst die Analyse, dann der Tanz

Viele Choreografien nehmen direkten Bezug auf den Rhythmus und den musikalischen Ausdruck des jeweiligen Musikstückes. „A Love supreme“ von De Keersmaker und Sanchis ist da anders.

Mehr Farbe geht nicht

Mark Tompkins, Gründer der Company I.D.A. (International Dreems Associated) und mehrfach ausgezeichneter Choreograf schuf mit „Le Printemps“ ein Stück für vier Solistinnen, die darin gemeinsame Sache machen.

Neue Tanzfelder

In der Genesis ist der siebente Tag der Ruhe von Arbeit und Plage gewidmet. Das Impulstanzteam hielt sich nicht an diese Vorgabe und präsentierte eine Woche nach Festivalbeginn zwei schweißtreibende Produktionen.

Identitätssuche mit Happyend

Jan Fabre präsentierte mit „Belgian Rules / Belgium Rules“ seine persönliche Sicht auf Belgien. Ein berauschendes, bildstarkes Kaleidoskop mit dunklen Untertönen und einem versöhnlichen Schluss.

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