Das schöne Ungeheuer

Leviathan von James Wilton Dance Cie ein höchst gelungener Auftakt der Internationalen Bühnenwerkstatt ihres diesjährigen Sommerfestivals.

Weltuntergang und Krieg

Akram Khans „Xenos“ ist ein Stück, in dem er die Zerstörungskraft von Kriegen, die Kolonisierung und die damit einhergehende Unterdrückung der Traditionen der Besiegten anspricht.

Eine Sommernacht, die alles verändert

Jörg Weinöhl, Ballettdirektor der Grazer Oper, verabschiedete sich von seinem Publikum mit einem kleinen Gesamtkunstwerk. Er choreografierte den Sommernachtstraum zur Musik von Mendelsohn Bartholdy, Schubert, dem belgischen Ausnahmemusiker Stromae, Mozart und last but not least Udo Jürgens.

Getanzte Frauenleben

„Tiger Lilien“ nennt sich das neue Stück von Sanja Tropp Frühwald, in dem sechs Tänzerinnen die Lust am Frau-Sein zelebrieren.

Ein Abend drei Vorstellungen

Für die von Superamas angestoßene Initiative, Nachwuchskünstlerinnen und -künstlern unter die Arme zu greifen und sie bei Produktionen zu unterstützen, wurden 2017 drei Projekte begleitet und das Ergebnis dem Publikum an einem langen Abend im WUK vorgestellt.

Gegen den Tyrannen

Das Projekt darf als Tanztheater bezeichnet werden, das nicht nur die Individualität feiert, sondern auch ganz subtil aufzeigt, dass die Beschäftigung mit Tyrannen nicht abgeschlossen ist.

Gelenkte Ekstase

Das junge Publikum reagierte staunend, das ältere durfte in Reminiszenzen an eine unbeschwerte Zeit schwelgen, in der noch alles möglich schien und „love and peace“ eine verheißungsvolle Zukunft vorgaukelten.

Von Kuba in die Welt

Acosta Danza eröffnet die Tanzsaison in St. Pölten. Carlos Acosta und Marta Ortega berührten die Herzen. Das Publikum war begeistert.

Die Poesie von Plastiksäcken

Die Poesie von Plastiksäcken Oleg Soulimenko with Alfredo Barsuglia & Jasmin Hoffer- LOSS (Foto: Katalin Erdödi) 15. August 2017 Tanz Impulstanz Das Leopoldmuseum bot einen höchst schlüssigen Rahmen für die Performance „Loss“ im Rahmen von Impulstanz.  ...

Hirn und Herz

Impulstanz präsentierte in Kooperation mit dem Mumok mehrere Performances. Maria F. Scaroni beeindruckte dabei mit einer Arbeit, die sowohl den Intellekt als auch die Emotionen ihres Publikums ansprach.

Pin It on Pinterest