Bosch-Theater im Theatermuseum

„Bosch on stage“ ist nicht nur eine höchst intelligente und vergnügliche Herangehensweise an ein Stück Kunstgeschichte. Es ist zugleich auch ein Bekenntnis zum Theater.

Die Zeit der Monster

Als Ibsen seinen “Volksfeind” schrieb wusste er noch nicht, dass sein Werk rund 150 Jahre später x-fach aktueller sein würde als zu seiner Zeit.

Verlorene Paradiese

Inseln sind Brenngläser, Schneekugeln komprimierter Natur und Zivilisation. Petrischalen des Klimawandels, Seziertische der Globalisierung.

Die Toten geben nie Ruhe

Der Text von Josef Winkler und die Regie von Alia Luque gehen eine unglaubliche Symbiose ein. In ihr wird das Gestern zum Heute. Der Autor selbst steht für viele andere, deren Kindheit mit Angst und Schrecken besetzt ist.

Dostojewski reloaded

Das Bronski & Grünberg zeigt in einer Wiederaufnahme noch bis Anfang November „Der Spieler“. Eine neue Fassung von Kaja Dymnicki und Alex Pschill, die das Geschehen in einem Hotel- Casino namens Lucky Bastard im Saigon Mitte der 70er Jahre ansiedeln.

Ein böser Fluch

„Der Fluch des David Ballinger“ erzählt eine spannende Geschichte von allerlei Hirngespinsten, aufkeimenden Gefühlen der ersten Liebe und Ausgrenzungen.

Eine stille Rebellion am Praterstern

„Explosion der Stille“ nannte sich die jüngste Arbeit von Claudia Bosse und ihrem theatercombinat. Zu sehen und zu erleben war sie an einem der verkehrsfrequentiertesten Plätze Wiens – dem Praterstern.

Theater vor 150 Jahren

Die „Schlechte Partie“ von Alexander Ostrowskij im Burgtheater, zeigt, wie man im Theater vor 150 Jahren vielleicht! – unterhalten wurde. Zum Glück hat sich seither einiges geändert.

Am Anfang war ein Ei

Noch bevor jemand die Bühne betritt, hüpft ein Ei quer über jene weißen Projektionsbahnen, die den Bühnenraum begrenzen.

Ein Amoklauf zum Abschied

Im Kosmostheater ist derzeit eine extrem beachtenswerte Produktion zu sehen. „Good morning boys and girls“ behandelt das Thema von Amokläufen an Schulen.

Clicks gehen vor Liebe

Ein Elternpaar beschließt, die Erziehungsmaßnamen für ihre Tochter zu filmen und ins Netz zu stellen. Wer sich die Videos anschaut, muss dafür bezahlen.

Spannung, Spaß und jede Menge Tiefgang

Spannung, Spaß und jede Menge Tiefgang Feustel, Kunisch, Schuchter, Engelhardt, Elsenwenger, Franz, Gabriel (Foto: Rita Newman) 13. Oktober 2017 Theater Juki-Kult In der jüngsten Inszenierung des Theater der Jugend - „Der fantastische Mr. Fox“ - darf das junge...

Es ist zum Speiben!

„Taxispeiber“ nimmt sein Publikum auf höchst amüsante Weise mit auf eine Fahrt durch ein Wien, in dem zwar keine Heurigenseligkeit, aber jede Menge tiefschwarzer Humor anzutreffen ist.

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