Also, ich fange wieder an

„Hinsichtlich der Frage“ ist der Titel von Loulou Omers Soloshow. Darin liefert sie einen eindringlich-poetischer Abend ab, der im Off-Theater einen guten Platz gefunden hat.

Bosch-Theater im Theatermuseum

„Bosch on stage“ ist nicht nur eine höchst intelligente und vergnügliche Herangehensweise an ein Stück Kunstgeschichte. Es ist zugleich auch ein Bekenntnis zum Theater.

Die Zeit der Monster

Als Ibsen seinen “Volksfeind“ schrieb wusste er noch nicht, dass sein Werk rund 150 Jahre später x-fach aktueller sein würde als zu seiner Zeit.

Verlorene Paradiese

Inseln sind Brenngläser, Schneekugeln komprimierter Natur und Zivilisation. Petrischalen des Klimawandels, Seziertische der Globalisierung.

Die Toten geben nie Ruhe

Der Text von Josef Winkler und die Regie von Alia Luque gehen eine unglaubliche Symbiose ein. In ihr wird das Gestern zum Heute. Der Autor selbst steht für viele andere, deren Kindheit mit Angst und Schrecken besetzt ist.

Also, ich fange wieder an

Also, ich fange wieder an

„Hinsichtlich der Frage“ ist der Titel von Loulou Omers Soloshow. Darin liefert sie einen eindringlich-poetischer Abend ab, der im Off-Theater einen guten Platz gefunden hat.

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Am Anfang war ein Ei

Noch bevor jemand die Bühne betritt, hüpft ein Ei quer über jene weißen Projektionsbahnen, die den Bühnenraum begrenzen.

Ein Amoklauf zum Abschied

Im Kosmostheater ist derzeit eine extrem beachtenswerte Produktion zu sehen. „Good morning boys and girls“ behandelt das Thema von Amokläufen an Schulen.

Clicks gehen vor Liebe

Ein Elternpaar beschließt, die Erziehungsmaßnamen für ihre Tochter zu filmen und ins Netz zu stellen. Wer sich die Videos anschaut, muss dafür bezahlen.

Spannung, Spaß und jede Menge Tiefgang

Spannung, Spaß und jede Menge Tiefgang Feustel, Kunisch, Schuchter, Engelhardt, Elsenwenger, Franz, Gabriel (Foto: Rita Newman) 13. Oktober 2017 Theater Juki-Kult In der jüngsten Inszenierung des Theater der Jugend - „Der fantastische Mr. Fox“ - darf das junge...

Es ist zum Speiben!

„Taxispeiber“ nimmt sein Publikum auf höchst amüsante Weise mit auf eine Fahrt durch ein Wien, in dem zwar keine Heurigenseligkeit, aber jede Menge tiefschwarzer Humor anzutreffen ist.

Diese Aktualität schmerzt richtig

Mit der „Höllenangst“ gelingt dem Volkstheater ein Coup in zweierlei Hinsicht. Zum einen bietet es einen unterhaltsamen Theaterabend. Zum anderen ein Stück mit aktuellem Zeitbezug.

Am Land wird`s gefährlich

Der Blumenhof, eine still gelegte Industrielocation im zweiten Bezirk, gebaut 1875, als Wien in einer wirtschaftlichen Aufbruchstimmung war, wird in der neuesten Produktion der new space company derzeit zu neuem Leben erweckt.

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