Eine Telefonzelle wird zum Angstfaktor

Eine Telefonzelle wird zum Angstfaktor

Die Lettern Telefono prangen an ihrem oberen Rand. Die Telefonzelle ist und bleibt das einzige Raumelement in der neuen Produktion des Off-Theaters von Ernst Kurt Weigel „This is what happened in the Telephone Booth“.

Wenn uns die Vergangenheit einholt

Wenn uns die Vergangenheit einholt

Es sind die unglaubliche Spielfreude und die wandelbaren Stimmen der beiden Puppen-Großmeister, die bestechen. Dabei ist man gebeutelt zwischen Lachen, Fremdschämen, Staunen und einem aufkommenden Unbehagen.

Das Gemeindekind

Das Gemeindekind

Neben dem fulminanten spielerischen Einsatz, der aufzeigt, was am Theater alles mit einem tollen Ensemble möglich ist, ist es vor allem die bewegende Geschichte, die zwischen Komik und Tragik kaum zu überbieten ist, die fesselt. Ein Theaterabend wie aus einem Bilderbuch.

Tanzend in den Abgrund

Tanzend in den Abgrund

Der scheinbar unstillbare Drang nach noch mehr Überwachung, sei es von Internetgiganten oder politischen Parteien selbst, lässt ein Szenario wie jenes von „Vernon Subutex“ letztlich aber nicht gänzlich illusorisch erscheinen. Leider. Ein sehenswerter und nachdenkenswerter Theaterabend.

Wenn uns die Vergangenheit einholt

Wenn uns die Vergangenheit einholt

Es sind die unglaubliche Spielfreude und die wandelbaren Stimmen der beiden Puppen-Großmeister, die bestechen. Dabei ist man gebeutelt zwischen Lachen, Fremdschämen, Staunen und einem aufkommenden Unbehagen.

mehr lesen
Auf nach Afrika!

Auf nach Afrika!

Die Revolution frisst ihre Kinder“ von Jan-Christoph Gockel macht klar, dass Zeitgeschichte auch am Theater unter den Nägeln brennen kann.

Eine brisante Auszeit

Eine brisante Auszeit

„Das Ende des Österreichischen Imperiums“ ist eine Mischung aus Gesellschaftskomödie mit einer dystopisch anmutenden, politischen Gegenwartsbeschreibung und changiert dementsprechend zwischen diesen Polen.

Leider nicht nur ewig Gestriges

Leider nicht nur ewig Gestriges

Dass der Abend dem Publikum extrem unter die Haut geht mag wohl auch damit zusammenhängen, dass er so viele Parallelen zur Gegenwart aufweist, dass einem dabei schwindelig werden könnte.

Hollywood im Prater

Hollywood im Prater

Wer Action will, muss nicht unbedingt ins Kino gehen. Das Off-Theater in der Kirchengasse bietet Tschin-Bum-Krach zum Angreifen nahe. Einmal anschauen ist einfach zu wenig.

Raus aus dem Theater, rein ins Auto!

Raus aus dem Theater, rein ins Auto!

Das TIB heuerte in seiner Produktion „Hier war ich noch nie – eine Taxichoreografie“ Profi-Taxifahrer mit der Bitte an, entweder aus ihrem Leben zu erzählen oder ungewöhnliche Orte anzufahren.

Schicksale im Zug

Schicksale im Zug

Der belgische Choreograf, Kurator und Autor Michiel Vandevelde präsentierte einen dramatisierten Auszug aus Nazim Hikmets Epos „Menschenlandschaften, Buch I“. Geschrieben zwischen 1941 und 1950, noch ganz unter dem Eindruck des Zweiten Weltkrieges, baute der türkische Schriftsteller darin ein Kaleidoskop aus Schicksalen zusammen, die in der Gesamtschau einen Gesellschaftsspiegel der Türkei der Mitte des vorigen Jahrhunderts ergeben.

Pin It on Pinterest